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Von den Bundesländern erfüllte Punkte der "Aktion: Allen Menschen ein Grab!"
Bundesland
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Baden-Württemberg 15.9.2000
           
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Bayern 1.1.2006
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Berlin 21.9.1995
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Brandenburg 7.11.2001
                   
Bremen 27.2.2001
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Hamburg 30.1.2001
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Hessen 5.7.2007
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Mecklenburg-Vorpommern 3.7.1998
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Niedersachsen 1.1.2006
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Nordrhein-Westfalen 3.4.2003
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Rheinland-Pfalz 6.2.1996
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Saarland 18.12.1991
                   
Sachsen 8.7.1994
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Sachsen-Anhalt 5.2.2002
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Schleswig-Holstein 30.11.1995
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Thüringen 19.5.2004
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was in Karlsruhe geschieht
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O = ist erfüllt    / = ist teilweise erfüllt
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war 12/02 teilweise erfüllt
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war 12/02 erfüllt
# = aktuelle Rechtssprechung spricht ausdrücklich dagegen
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sprach 12/02 dagegen 12/02 als Stichtag, da es der Beginn der Aktion: Allen Menschen ein Grab! ist.

1. Vater und/oder Mutter können ihr fehlgeborenes Kindes mit einklagbarem Recht bestatten.
2. Der/Die behandelnde Arzt/Ärztin hat die Eltern über ihr Recht der Bestattung zu informieren.
3. Die Behinderung der Bestattung eines fehlgeborenen Kindes steht unter Strafe. Auch der Versuch ist strafbar.
4. Friedhöfe haben entsprechende Plätze für die Bestattung bereitzustellen.
5. Mutter und/oder Vater können mit einklagbarem Recht bei der Bestattung anwesend sein.
6. Es gibt für die Bestattung von fehlgeborenen Kinder keine zeitliche oder andere Untergrenze.
7. Für die Verwendung des fehlgeborenen Kindes zu wissenschaftlichen oder medizinischen Zwecken soll zumindest ein Elternteil ausdrücklich zustimmen.
8. Alle fehlgeborene Kinder werden mit gesetzlichen Bestattungszwang beigesetzt.
9. Alle fehlgeborene Kinder, die nicht von den Eltern bestatten werden, sollen Klinik und Kommune in Sammelbestattungen beerdigen und die Kosten übernehmen.
10. Die hier genannten Punkte 1-9 sollen in gleicher Weise für alle abgetriebene Kinder gelten.

Sollte einer Bundesländer sein Bestattungsrecht ändern und die o.g. Angaben nicht mehr stimmen, so bitte ich um entsprechende Nachricht.

 

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