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2001, die große Veränderung

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Gespräche mit verwaisten Eltern zeigten, dass sie sich im Laufe eines Jahres mehrere Trauerfeiern wünschten, damit sie nicht so lange darauf warten müssen. Auch würden sie gerne bei der Beerdigung mit dabei sein. Von der Karlsruher Ortsgruppe Wenn Geburt und Tod zusammenkommen, angeschlossen an die Selbsthilfegruppe Initiative-Regenbogen - Glücklose Schwangerschaft e.V., wurde der Wunsch nach einem eigenen Kindergrab für diese Kinder geäußert. Unterstützt durch Bestatter Stier konnte die Verwaltung des Hauptfriedhofs für die Umsetzung dieser Wünsche gewonnen worden. Somit veränderte sich im Jahr 2001 einige wesentliche Dinge:


Die Termine für die Trauerfeier des Jahres 2001 waren der 26. März, 9. Juli und 19. November. Im November 2001 wurden die Termine der Trauerfeier für 2002 festgesetzt: 4. März, 8. Juli und 18. November.

Mit allen diesen Veränderungen unterstreichen die St.-Vincentius-Kliniken ihr deutliches Bekenntnis, dass der Mensch ab dem Zeitpunkt der Zeugung ganz Mensch ist und nicht erst nach Ablauf einer Frist oder ab einem Mindestgewicht.