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Angehörige, Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn, ... von verwaisten Eltern, die während der Schwangerschaft oder während der Geburt ihr Kind verloren haben

 

 

Liebe Angehörige, Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn, ...
von verwaisten Eltern, die während der Schwangerschaft ihr Kind verloren haben,

ich bin Klinikseelsorger in den St.-Vincentius-Kliniken in Karlsruhe und Betreiber der Internetseite www.kindergrab.de. Mehr zu meiner Person finden Sie unter über mich.

Seit über 2 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit verwaisten Eltern, die während der Schwangerschaft oder während der Geburt ihr Kind verloren haben. In diesem Rahmen habe ich Umfragen unter verwaisten Eltern (äuft noch immer), Frauenkliniken und Friedhöfen durchgeführt. Als weitere wichtige Gruppe will ich nun das soziale Umfeld von verwaisten Eltern in den Blick nehmen. Hierzu benötige ich mindestens 100 Freiwillige, die indirekt von dem frähen Tod eines Kindes (vor oder während der Geburt) betroffen sind.

Wenn Sie hierbei mitmachen wollen, so teilen Sie mir in einem E-Mail Ihr Geschlecht mit mit und dass Sie zur Gruppe der Angehörigen, Freunde, ... gehören. Ich werde Sie in meine Adressliste aufnehmen kann. Wenn ich über 100 Freiwillige habe werden Sie von Zeit zu Zeit ein E-Mail mit der Bitte erhalten, einen vorbereiteten Fragenbogen im Internet auszufüllen. Vermutlich werden es jährlich zwei bis drei Fragebögen sein. Wenn Sie sich irgendwann dazu entschließen sollten, nicht mehr mitzumachen, teilen Sie mir das kurz in einem E-Mail mit und ich werde die E-Mail-Adresse löschen. Außerdem bekommen Sie dann von mir auch eine Abmeldebestätigung.

Ich versichere Ihnen, dass ich vertraulich mit Ihren Daten umgehe. Ich werde keine Daten weitergeben oder veröffentlichen, aus denen Ihre Identitiät zu erschlossen werden könnte. Ihre Anonymität sichere ich Ihnen hiermit ausdrücklich zu.

Ziel der Fragebögen:

Die Antworten sollen auf breiter Basis - d.h. keine Einzelbeispiele, so wichtig sie sind - die Situationen rund um tot- und fehlgeborene Kinder und ihre Eltern beleuchten. Hierbei spielen Sie, liebe Angehörige, Freunde, ..., eine wichtige Rolle. Hier will ich etwas Licht in das Dunkel des Themas bringen.

Die Ergebnisse dieser Befragungen werden veröffentlicht. Dies wird geschehen in Buchform, wie aber auch in Beiträgen von verschiedenen (Fach)Zeitschriften und ggf. auch Internetseiten. Vereinzelt werden die Ergebnisse auch bei politischen Gremien vorgelegt werden, wenn es um tot- und fehlgeborene Kinder und ihren Eltern geht.

Bei jeder neuen Veröffentlichung eines Buches durch mich werde ich Sie hierüber umgehend informieren. Bitte sehen Sie dies als meinen Dank an Sie für Ihre Mitwirkung.

Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen hierzu haben, so können Sie mir diese gerne im E-Mail schreiben.